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Kosmische-Pyramide: Recycling-Gotthardgranit von der Langstrassebrücke in Zürich Für die Phänomena 1984 errichtete P.Sieber in einjähriger Arbeit diese Granit Pyramide am Zürichsee, gegenüber dem Bellerive-Museum. Die in den Proportionsverhältnissen 4m Höhe und 6.25 m Basislänge über quadratischem Grundriss; 51° Seitenwinkel und der exakten Ausrichtung in der Nord-Süd-Achse gleich dem Cheopssystem entsprechend. Der Künstler studierte zuvor die Katasterpläne, ein statisches Gutachten der ETH eingeholt und mit insgesamt 130 Tonnen Granit in sechs Schichten über dem Fundament eine Pyramide erstellt. Das Material, Gotthardgranit, fiel ihm praktisch zu Füssen. Die SBB-Brücke über der Langstrasse wurde erneuert, daher wurde das Wiederlager, grosse Granitblöcke von 1,5 x 1,5 x 0,8 m, überflüssig. Die Möglichkeit, aus Recyclingmaterial eine so grossartiges Gebaude für den öffentlichenraum nachzubauen, war eine Herausforderung, zumal die Phänomenaleitung die Ausstellungs-Besucher in die umstrittenen Kosmischen Pyramidenweisheiten entführte. Der neue Standort der Pyramide ist am Helvetiaplatz in Zürich in dem Quartier von wo das Rohmaterial stammt. |
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